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09.09.2017

Warum sind wir eigentlich am Abend so müde?

Wir wussten, es kommen weit weniger Gäste, als in der Planung erwartet wurden. Es ist alles anders, als auf dem bekanntlich geduldigen Papier im Vorfeld angedacht. Und jetzt blicken wir bereits auf 2 Tage Zusammenarbeit im Café #Friedenswege zurück und stellen fest, dass diese Zeit bereits prall gefüllt ist mit spannenden Gesprächen, mit interessanten Begegnungen und wertvollen Erfahrungen.
  
 

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20.08.2017

Helfen kann man nicht allein

Eine der Wittenberger Besucherinnen im Café #Friedenswege am Schwanenteich ist die gelernte Reiseverkehrskauffrau Martina Moritz. Sie kümmert sich um syrische Geflüchtete in und um Lutherstadt Wittenberg. Ihr Engagement begann Ende August 2015 im Wittenberger Ortsteil Griebo, wo ungefähr 130 Flüchtlinge in einer Mehrzweckhalle untergebracht worden waren. Wie viele Bürgerinnen und Bürger seinerzeit, wollte sie etwas Sinnvolles für die vor Krieg und Zerstörung geflüchteten Menschen tun. Sie verständigte sich zunächst auf Englisch. Ein Deutschunterricht wurde eingerichtet – alles selbst organisiert: In den ersten beiden Wochen gab nur sie die Deutschkurse, dann kamen zwei weitere ehrenamtliche Kolleginnen hinzu und sie unterrichteten drei Klassen täglich.

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02.08.2017

Bin ich Pazifistin?

Ich würde sooo gerne mit einem klaren Ja antworten.

Mein ganzes Leben versuche ich, mich für den Frieden einzusetzen, angefangen im Jugendkreis einer Friedenskirche über Ostermärsche mit meinem Vater hin zu Demos, Freiwilligenarbeit mit Flüchtlingen und aktuell der Mitgründung einer ‚Aktion MitMenschlichkeit‘, die sich für ein mitmenschliches Miteinander einsetzt.